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Das Treffen am runden Tisch von Modi und 25 chinesischen Unternehmern sowie Ratschläge von Nan Cunhui im Bezug auf die Produkte „Made in Indien“

Der indische Premierminister Narendra Modi hat am 16. Mai in der letzten Station seiner Chinareise Shanghai 25 chinesische Unternehmer versammelt und eine Rundtischsitzung organisiert. Der Aufsichtsratsvorsitzende Nan Cunhui von CHINT, der Gründer des Alibaba Groups Jack Ma, der Aufsichtsratsvorsitzende WANDAGROUP Wang Jianlin sind dazu eingeladen.

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    Das Gruppenfoto von dem indischen Premierminister Modi und chinesischen Elitenunternehmern

Beim Rundtischgespräch hat Herr Nan Cunhui dem indischen Premierminister Modi die Standortverteilung der Industrie sowie deren Entwicklung vorgestellt, insbesondere hat er die zwei photovoltaische Kraftstationen in Modis Heimat Gujarat und der Nachbarnprovinz Rajasthan erwähnt. „Der vom Premierminister initiierte Projekt`Made in India` verfügt über eine große Anziehungskraft für chinesische Unternehmen. Soviel ich weiß, wünschen sich viele priavte Unternehmen aus Zhejiang, an dem Projekt `Made in India` teilzunehmen, um einen Beitrag zur indischen Wirtschaft zu leisten!“ sagte Herr Nan Cunhui. Hinsichtlich der Probleme und Schwierigkeiten der Zhejiang Unternehmen in der indischen Markterschließung hat er fünt Vorschläge gemacht:

Erstens, Stabilisierung des Wechselkurs von indischen Rupee, Lockerung der Kontrolle über Währungswechsel sowie Förderung der Abrechnung in RMB.

Zweitens, Föderung der Unterzeichnung des „Freien Handelsabkommens“ zwischen China und Indien. Einräumung der Meistbegünstigung für China und Rationalisierung der Zolltarife.

Drittens, Lockerung der staatlichen Projekte Chinas in Indien, Unterstützung des Aufbaus der Infrastruktur auf PPP, BOT Weise usw an Ort und Stelle.

Viertens, Vereinfachung des Visabeantrags für chinesische Arbeitskräfte in Indien.

Fünftens, Lockerung auf eine weitere Stufe der Aufsicht über ausländische Firmen, die die indischen Firmen ankaufen. Unterstützung des Ankaufs und der Fusion der lokalen Firmen von chinesischen privaten Unternehmen,  Teilnahme an der lokalen Industriereorganisation- und Verbesserung.

In den vergangenen Jahren gibt es immer häufiger Zusammenarbeit zwischen CHINT und Indien mit der Entwicklung der Globalisierung. CHINT hat an mehr und mehr Projekten in Indien teilgenommen. Insbesondere in den Branchen wie neue Energie, Stromversorung usw hat die Zusammenarbeit bedeutende Leistung gebracht.


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                 印度总理莫迪和正泰集团董事长南存辉握手

Handschütteln zwischen dem indischen Priemierminister Modi und CHINT Aufsichtsratsvorsitzende Nan Cunhui

In der Branche der neuen Energie hat CHINT im Jahr 2011 den photovoltaischen Auftrag NVVN24MV erhalten und ist mit 51% Aktien der größte Aktienbesitzer. In der Stromversorgung hat CHINT nicht nur 420/20kV 438MVA, 420kV 60MVA und 20/6.9kV 31.5MVA Transformatoren für Indbarath thermoelektrische Fabrik geliefert, sondern auch zahlreiche Intervall 110kV GIS für Modis Heimat Gujarat angeboten. Gleichzeitig wird die Fähigkeit der systematischen Projektabwicklung von CHINT immer deutlicher, während viele Fabriken von CHINT in Indien Sitz haben.

Im letzten November hat Nan Cunhui mit dem Sekretär des Parteikomitees Xia Baolong von der Zhengjiang Provinz einen freundlichen Besuch in Indien erstattet und an der Sitzung über die Zusammenarbeit der Unternehmen zwischen Zhejiang und Indien teilgenommen. Während der Sitzung hat CHINT dem Nordeisenbahnzentrum Krankenhaus 10kW photovoltaische Systeme in New Delhi gespendet.

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            Der Besuch von dem Parteikomitteesekretär Xia Baolong in Indien

Wie gesagt, Modi hat vor seinem Amtsantritt schon die Entwicklungsstrategie „Made in India“ entwickelt. Er legt auch viel Wert auf die Forschung des „China Modells“, insbesondere auf die Erfahrungen in Attraktion der fremden Unternehmen und Kapitals.

Die Experte sind der Meinung, dass die chinesische und indische Wirtschaft sich stark ergänzt. Diese Ergänzung liegt einerseits im dem Schwerpunkt der wirtschaftlichen Entwicklung, andererseits in der noch zu erschließenden Zonen zwischen beiden Ländern.

Gleichtzeitig bedürftigt sich Indien momentan stark Infrastrukturbau, was eben die Stärke Chinas ist. In den Hinsichten wie neue Energie, Stromversorgung, Eisenbahn und anderen hochqualifiziertem Infrastrukturbau hat Indien große Nachfrage. Es ist wahrscheinlich das Hauptziel Modis Besuch in China, die Zusammenarbeit in den oben genannten Branchen ins Leben zu rufen.